SEO Schleswig-Holstein
Welche SEO-Expertise braucht Ihr Unternehmen in Schleswig-Holstein?
Wer nach SEO-Unterstützung sucht, hat meist bereits ein Problem: Wichtige Seiten fehlen bei Google, die Website erreicht die falschen Suchenden oder das Unternehmen erscheint bei offenen Anbieterfragen kaum. Bevor Sie jemanden beauftragen, sollte deshalb die Ursache geklärt werden. Erst dann lässt sich entscheiden, ob technische SEO, Local SEO, Content, PR, Entwicklung oder zunächst eine verständliche Auswertung vorhandener Daten benötigt wird.
Welches SEO-Problem liegt bei Ihrer Website vor?
Wählen Sie die Beobachtung, die auf Ihre Website zutrifft. Die Kontrollfragen zeigen, welche Daten zuerst geprüft werden sollten und welche Fachkenntnisse dafür benötigt werden.
01 · Google muss die Seiten kennen Google findet wichtige Seiten kaum Neue Inhalte erscheinen nicht im Index, Unterseiten fehlen oder nach einem Relaunch ist Sichtbarkeit verloren gegangen.
Treffen diese technischen Anzeichen zu?
- Wichtige Seiten werden in der Google Search Console nicht als indexiert gemeldet.
- Google zeigt fast immer nur die Startseite.
- Nach einer Migration sind Rankings verschwunden.
- Viele ähnliche URLs behandeln denselben Inhalt.
02 · Google muss das Angebot verstehen Google ordnet das Angebot falsch zu Die Website rankt für den Firmennamen, zeigt jedoch falsche Zielseiten oder erreicht Personen mit unpassender Suchabsicht.
Treffen diese Anzeichen für eine falsche inhaltliche Zuordnung zu?
- Fast alle Suchanfragen enthalten den Firmennamen.
- Mehrere Seiten wechseln sich für dasselbe Thema ab.
- Google zeigt für dieselbe Suchanfrage überwiegend andere Seitentypen, etwa Vergleiche statt Ratgeber.
- Organische Besuche erzeugen kaum passende Anfragen.
03 · Google muss der Expertise vertrauen Das Unternehmen erscheint kaum bei offenen Anbieterfragen Direkte Unternehmenssuchen funktionieren, bei offenen Anbieterfragen oder KI-Empfehlungen erscheint das Unternehmen jedoch kaum.
Treffen diese Anzeichen für fehlende externe Bestätigung zu?
- Die eigene Website ist die einzige Internetquelle zum Nachweis der eigenen Expertise.
- Fachmedien und Verbände erwähnen andere Unternehmen.
- Lokale Bewertungen fehlen oder passen nicht zur Leistung.
- KI-Systeme kennen die Firma, empfehlen sie aber nicht.
Wer sollte welches SEO-Problem bearbeiten?
Kein SEO kann technische, redaktionelle, lokale und analytische Aufgaben gleich gut abdecken. Eine gute erste Beratung benennt deshalb nicht nur Maßnahmen. Sie erklärt, welche Fachkenntnisse tatsächlich gebraucht werden und wann stattdessen ein Entwickler, Unterstützung durch PR oder nur eine verständliche Auswertung vorhandener Daten sinnvoller ist.
Wann sollte Ihr SEO den Markt in Schleswig-Holstein kennen?
Regionale Erfahrung ist hilfreich, wenn Kunden in bestimmten Städten suchen, Google-Unternehmensprofile und lokale Bewertungen wichtig sind oder Medien und Verbände aus Schleswig-Holstein als externe Quellen infrage kommen. Bei einem Crawling-Problem, einer internationalen Website oder einer komplexen Tracking-Architektur ist dagegen die passende Spezialisierung wichtiger als der Standort.
- Kunden suchen Leistungen in konkreten Städten oder Einzugsgebieten.
- Google-Unternehmensprofile und lokale Bewertungen beeinflussen Sichtbarkeit und Anfragen.
- Regionale Medien, Verbände und Netzwerke sind mögliche externe Quellen.
- Mehrere Standorte benötigen Seiten für unterschiedliche Einzugsgebiete.
- Google ruft wichtige Seiten nicht zuverlässig ab oder nimmt sie nicht in den Index auf.
- Nach einem Relaunch funktionieren Weiterleitungen oder interne Links nicht.
- Eine internationale Website benötigt eine technische und sprachliche Prüfung.
- Shop-, Plattform- oder Tracking-Architekturen müssen untersucht werden.
- Das Unternehmen arbeitet überregional und der Standort seiner Kunden ist für den Kauf nicht entscheidend.
Was ein SEO-Report erklären muss
Manchmal ist keine weitere SEO-Umsetzung nötig. Es fehlt zunächst eine verständliche Erklärung, welche Aussage der vorhandene Report zulässt, welche Information noch ergänzt werden muss und ob sich daraus überhaupt eine Maßnahme ableiten lässt.
Welcher Messwert wird gezeigt und welcher Zeitraum liegt dem Vergleich zugrunde?
Zeigt sich die Entwicklung dort, wo die Agentur tatsächlich gearbeitet hat?
Haben die Veränderungen Personen erreicht, die zur Zielgruppe des Unternehmens gehören?
Meine Praxisanalyse eines SEO-Reportings zeigt, weshalb die Zahlen für die gesamte Domain, den bearbeiteten Bereich und den Vorjahresvergleich zu unterschiedlichen Ergebnissen führen können.
In meiner Messung nutzte ChatGPT bei offenen Anbieterfragen überwiegend externe Websites als Quellen
Für meine Untersuchung zu 16 Lübecker Hidden Champions habe ich ChatGPT direkt nach einem Unternehmen und zusätzlich offen nach geeigneten Anbietern gefragt. Am ersten Messtag führten bei direkten Unternehmensfragen 85,1 Prozent der sichtbaren Quellenverweise zur Website des genannten Unternehmens. Bei offenen Anbieterfragen führten dagegen 87,9 Prozent der Verweise zu externen Websites.
Bei Fragen nach einem bekannten Unternehmen verweist ChatGPT meist auf dessen Website
ChatGPT muss kein Unternehmen auswählen.
Bei offenen Anbieterfragen verweist ChatGPT meist auf externe Websites
Der Unternehmensname ist in der Frage nicht vorgegeben.
Diese Messung zeigt nicht, dass externe Quellen automatisch zu einer Empfehlung führen. Sie zeigt jedoch, dass ChatGPT bei offenen Anbieterfragen andere Quellen heranzieht als bei Fragen nach einem bereits bekannten Unternehmen. Wenn direkte Suchen funktionieren, offene Empfehlungen jedoch fehlen, sollte deshalb neben der eigenen Website auch PR geprüft werden. Die vollständige Datengrundlage steht in der Messung zur KI-Sichtbarkeit Lübecker Hidden Champions.
Was beobachten Sie bei Google, in KI-Antworten oder im SEO-Reporting?
Beschreiben Sie kurz, was Sie bei Google, in KI-Antworten oder in Ihrem Reporting beobachten. Falls bereits Daten vorliegen, nennen Sie deren Quelle und den betrachteten Zeitraum.
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